Webshops
Ein Webshop, der verkauft – nicht nur einer, der Produkte zeigt
Ein Shop kann hervorragend aussehen und trotzdem nichts verkaufen. Üblicherweise fehlt eines von drei Dingen: Käufer finden ihn nicht, sie erkennen nicht in Sekunden, ob das Produkt zu ihnen passt, oder der Weg von der Produktseite zur abgeschlossenen Bestellung hat einen Schritt zu viel. Jedes davon ist eine Entscheidung beim Bau des Shops, kein Plugin, das man später dazusteckt.
Den Shop führen Sie selbst – Produkte, Preise, Bestände, Kategorien, Fotos und Inhalte – in einer Oberfläche, die in wenigen Minuten sitzt. Darunter liegen strukturierte Produktdaten, schnelle Seiten und ein Bestellvorgang ohne alles, was dort nicht hingehört.
So sieht das in der Praxis aus.
Start Care Shop
Start Care Shop ist ein Webshop, der mit der mobilen App Start Aftercare verbunden ist. Hier werden Produkte für die Pflege nach dem Tätowieren oder Piercen angeboten. Die App richtet sich an ein internationales Publikum, ebenso wie der Shop, der als Vermittler zwischen Händlern und App-Nutzern fungiert.
Zur Website:
startcareshop.comHvaroma - Pflanzenkosmetik von der Insel Hvar
Hvaroma stellt Naturkosmetik auf der Insel Hvar her – eine Marke, die das Ehepaar Jerković gegründet hat und die heute den Elle Beauty Award 2025, den Grazia Beauty Award 2024 sowie einen Leserinnenpreis des Portals Ženski recenziRaj vorweisen kann, dazu eine treue Stammkundschaft. Ich begleite sie von Anfang an, und zuzusehen, wie daraus geworden ist, was sie heute ist, gehört zu dem, worauf ich am meisten stolz bin.
Die Aufgabe war, die Produkte die Seite tragen zu lassen: volle visuelle Präsenz, keine Effekte, nichts, was sich bewegt, nur um sich zu bewegen. Dahinter führt die Kundin den Shop vollständig eigenständig – Produkte anlegen, Preise festlegen, Inhalte bearbeiten, über eine Oberfläche, für die es weder Schulung noch Handbuch brauchte.
Kundinnen und Kunden haben einen kurzen Weg vom Stöbern zum Kauf, ohne die Seite je zu verlassen, und der Blog bringt laufend neue Leserinnen und Leser über Suchmaschinen. Daraus entsteht die Vertriebsbasis – und mit ihr der Raum, weiter zu wachsen.
Zur Website:
hvaroma.comOne Gear Blog
Notizen aus der Arbeit, keine Texte als Lückenfüller.
Alles hier stammt aus echten Projekten: Zahlen, die mich überrascht haben, Fehler, die etwas gekostet haben, und Entscheidungen, die sich später als wichtig erwiesen. Was bei keiner Entscheidung hilft, wird nicht geschrieben.
Eine kostenlose Website gibt es nicht. Nur die, die man später bezahlt
Der Markt hat gewechselt: von "mehr Betten" zu "die vorhandenen füllen"
Vor zehn Jahren bedeutete Suche eine Liste. Heute bedeutet sie eine Antwort.
Fragen, die zuerst kommen
Bevor Sie fragen
Es gibt keine Preisliste, weil es keine Standard-Website gibt. Der Preis folgt dem Umfang: wie viele Seiten und Sprachen, ob ein Shop, ein Buchungssystem oder eine Anwendung dahintersteht, und wie viel Sie selbst verwalten möchten. Sagen Sie mir, was die Seite leisten soll, und Sie bekommen ein Festpreisangebot statt einer Stundenschätzung, die unterwegs wächst.
Eine Unternehmensseite mit eigenem CMS dauert meist zwei bis drei Wochen vom ersten Gespräch bis zum Start. Ein Webshop oder Buchungssystem dauert länger, eine Anwendung noch länger. Die größte Unbekannte ist selten der Code, sondern wie schnell Inhalte, Fotos und Texte eintreffen.
Ja, genau darum geht es. Zu jeder Seite gehört eine Verwaltungsoberfläche, die für genau diese Seite gebaut wurde – Sie ändern Texte, Bilder, Preise und Unterseiten, ohne jemanden anzurufen. Es gibt weder Schulung noch Handbuch, denn eine Oberfläche, die ein Handbuch braucht, ist schlecht gemacht.
Ja. Projekte laufen auf Deutsch, Englisch oder Kroatisch, und die meisten Seiten, die hier entstehen, sind ohnehin mehrsprachig. Alles läuft aus der Ferne, was an der Arbeit nichts ändert – unterschiedlich ist allein die Zeitzone der Gespräche.
Die Seite läuft weiter, und Sie bleiben damit nicht allein. Es gibt keine Lizenzen zu verlängern und keine Plugin-Abos, laufende Kosten sind daher meist nur Hosting und Domain. Wenn später etwas geändert oder ergänzt werden soll, kommen Sie zu der Person zurück, die es geschrieben hat.
Saubere Semantik, strukturierte Daten und schnelle Seiten sind selbstverständlich, weil sie beim Bau der Seite entschieden werden. Tiefere Optimierung – Content-Strategie, GEO, laufende Arbeit an der Sichtbarkeit – ist eine eigene Leistung, separat beauftragt oder im Projekt vereinbart. Wie weit sie geht, hängt davon ab, wie wichtig sie Ihnen ist.



